Domburg ist ein gemütlicher Badeort, gelegen auf der ehemaligen Insel Walcheren. Das seeländische Dorf hat alles, was man erwarten darf von einem Badeort. Es gibt ein großen Supermarkt, Restaurants, Bars und Strandcafes. Auch gibt er hier ein Golfplatz und Sportanlagen. Und natürlich einen sehr großen Campingplatz und ein Hallen-Freizeitbad.
Und natürlich die breiten Sandstrände...

Domburg ist der älteste Badeort von Zeeland, gleichzeitig malerisch und ruhig, aber auch ein renommierter Kurort für Elite und Künstler. 1984 feierte Domburg sein 150-jähriges Bestehen als Badeort. Aber es ist erwiesen, dass Domburg schon weit vor 1834 als sehr attraktiv galt.
Die Geschichte Domburgs geht aber noch weiter zurück, denn 1223 bekam es Stadtrechte. Vom 15. bis Mitte 16. Jahrhundert lebten die Einwohner vom Heringfang, von Landwirtschaft, Viehzucht und der Jagd. Die ersten Touristen erschienen bereits im 17. Jahrhundert. 1834 kam der Tourismus richtig in Gang und schon 1860 wurde Domburg zu klein um alle seine Besucher zu beherbergen. Oft waren schon vor der Sommersaison alle verfügbaren Aufenthaltsmöglichkeiten ausgebucht. Der erste Strandpavillon wurde 1837 gebaut.

Die breiten Sandstrände und dahinter die hohen Dünen sind charakteristisch für die Domburgsche Küste. Die Dünen sollen die höchsten der Niederlande sein. Charakteristisch für die Dünen sind auch die Pflanzen, das hinterliegende Naturschutzgebiet und der herrliche Blick über die weite Nordsee.

Der Strand von Domburg ist im Sommer wie im Winter ein Erlebnis. Nur einige hundert Meter voneinander entfernt findet man am Sandstrand von Domburg einige Strandcafes. Man kann hier eine Kleinigkeit essen und/oder trinken.

Das ist Domburg – unser kleines Lieblingsstädtchen in Zeeland.


 
 

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