Osterurlaub 2009 an die Ostsee und nach
Mecklenburg Vorpommern vom 3.-18.4.2009

 

An Siggis Geburtstag ging es mittags los Richtung Norden.

Der erste Stop waren die Externsteine in Horn-Bad Meinberg. Nach einem 2 km langen Waldspaziergang, der wirklich sehr schön war, erreichten wir dann die Externsteine im Teutoburger Wald.Wir genossen, nach ca. 200 Treppenstufen im Urgestein den wundervollen Ausblick über den See.Übernachtet haben wir auf dem Stellplatz von Bad Meinberg, ganz alleine aber sehr komfortabel, begleitet von nächtlicher Krötenwanderung um unser Wohnmobil herum.

Am nächsten Tag, meinem Geburtstag, ging es weiter Richtung Ostsee. Es
war eine sehr ruhige Fahrt über Hannover, Hamburg, Lübeck nach Heiligenhafen,
wo wir am späten Nachmittag bei Sonnenschein ankamen.

Graswarder, ein Naturschutzgebiet mit unendlich vielen Vögeln und einer wunderschönen Fauna und mit prachtvollen Häusern direkt am Strand.

Nach zwei Tagen ging es weiter Richtung Fehmarn. Wir fuhren über die Fehmarnsundbrücke und umrundeten die gesamte Insel. Burg, ein sympatischer Ort mit hübschen Geschäften und netten Kneipen gefiel mir besonders. Wir übernachteten auf dem Campingplatz “Wulfener Hals”an der Südküste von Fehmarn - eine Dusche war fällig und unser Womo brauchte auch mal wieder ein refresh !! - und gegessen haben wir auch superlecker dort.

Und dann ging es wieder weiter - Richtung Heiligenhafen zum Zwischenstop - und dann weiter über den Timmendorfer Strand zum Campingplatz Seehof am Schweriner See.

Dort erholten wir uns prächtig und die Campinggaststätte war wirklich vom Feinsten. Der “grüne Hering” hatte es mir besonders angetan.......... und der “doppelte Rostocker Doppelkorn” auch !!!!

Am nächsten Tag fuhren wir mit dem Bus nach Schwerin. Der Bus fuhr von Seehof bis zum Schweriner Hauptbahnhof. Wir besichtigten das Schloss und machten eine schöne Stadtrundfahrt. Aber so richtig konnten wir uns mit Schwerin nicht anfreunden.

Wir entschlossen uns, an die Müritz zu fahren.
Es war eine Tagesfahrt über Plau am See..... wor wir zu Mittag aßen und ein wenig spazierengingen. Weiter ging es dann bis nach Waren an der Müritz Wir standen direkt am See auf einen Stellplatz am Ufer. Aber auch Waren war nicht so ganz unser Ding, und so ging es wieder Richtung Ostsee - nach Wismar. Wir standen im Wohnmobilhafen in Wismar - nur für eine Nacht. Es war sehr voll dort und Wismar gefiel uns gut.

Spontan entschlossen wir uns dann aber doch, noch ein paar Tage in Heiligenhafen zu verbringen, um das herrliche Wetter zu geniessen.
Dort blieben wir bis zum Donnerstag und fuhren dann wieder Richtung Süden bis
nach Telgte im Münsterland, wo wir hervorragenden Spargel assen. Der in Stufen angelegte Bach nennt man Fischlauf und das ist eine künstlich angelegte Wasserstrasse für Fische, die so leichter von der Ems in diverse Kanäle und Nebenflüsse gelangen können, ohne durch Wehre und Schleusen gefährdet zu werden.

Wir wunderten uns über die in dem ganzen Ort verteilten lebensgroßen Figuren aus Beton in allen möglichen Lebenslagen. Ein netter Bewohner erklärte uns, dass das die “Alltagsmenschen” seien, eine Kunstausstellung von Christel Lechner. Es gab da z.B. "Figuren unter der “Haube” vor dem Frisör, "Figuren mit Rettungsring" in der Ems, Figuren über Figuren ......... überall in der Altstadt.

Und dann war unser schöner erholsamer Urlaub auch schon wieder beendet. Viel zu schnell vergeht die Zeit, wenn man mit dem Wohnmobil unterwegs ist.

 

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