Osterurlaub Amsterdam und Ostfriesland
vom 29.3. bis 6.4.2013

An Karfreitag begannen wir unsere Wohnmobilreise in den Norden. Mit dabei war dieses Mal auch unsere Tochter Barbie.

Bei Schneeregen und sehr kalten Temperaturen erreichten wir am frühen Nachmittag ohne Zwischenfälle den Campingplatz Gaasperplas am Stadtrand von Amsterdam. Wir bekamen einen guten Platz und warteten dann auf unsere Wohnmobilfreunde Andrea und Detlef, die auch über Ostern nach Amsterdam kommen wollten und kurz darauf eintrudelten. Abends saßen wir bei einer leckeren Flasche Wein zusammen und hatten eine gute Zeit miteinander.

Am Samstag fuhren wir mit der Metro (die Haltestelle ist nur knapp 1 km vom Campingplatz entfernt) bis in die Innenstadt von Amsterdam. Dann mit einem Hip-Hop-Bus kreuz und quer durch die Stadt und zu guter Letzt machten wir noch eine Grachtenrundfahrt durch die herrlichen Kanäle in Amsterdam. Dann ging es zu Fuß weiter durch die Gassen und Straßen dieser schönen Stadt. Abends waren wir groggy und planten unseren zweiten Tag in Amsterdam.
Barbie wollte alleine losziehen und Museen besuchen. Und wir spazierten am
Sonntag bei herrlichem Sonnenschein durch die Stadt. Die Geschäfte waren
geöffnet und wir ließen es uns gut gehen. Vor dem Königinnenpalast stand ein Riesenrad und das ließ ich mir natürlich nicht entgehen. Amsterdam von ganz oben zu sehen war wunderschön.

Am Montag ging es für uns weiter. 320 km bis nach Greetsiel in Ostfriesland. Die Fahrt verlief prima und wir hatten sogar Glück mit dem Stellplatz bei den Zwillingsmühlen. Obwohl der Platz gut gefüllt war, bekamen wir ein schönes Plätzchen. Und sogar ein weiterer Dethleffs Alpa stand dort. Aus Wesel kamen die Besitzer.

Dienstag bummelten wir durch den hübschen Fischerort, aßen in einer typischen ostfriesischen Gaststätte zu Mittag und sonnten uns im Windschatten in einem Straßencafe.

Am Mittwoch fuhren wir weiter. An der Seehundaufzuchtstation in Norddeich machten wir eine Pause und zeigten Barbie die Aufzucht der kleinen Robben-Heuler.

Danach ging es nach Neuharlingersiel. Auch hier hatten wir Glück und bekamen auf dem dortigen Stellplatz direkt am Hafen einen schönen Platz in der ersten Reihe direkt am Wattenmeer. Es war sehr windig in diesem Tag und unser Wohnmobil rumpelte ganz schön.

Donnerstag setzten wir mit der Fähre nach Spiekeroog über, durchquerten das Wattenmeer bei Ebbe und machten einen schönen Spaziergang an die See mit der riesigen Sandbank und durch die Dünen bei strahlender Sonne. Ich bin immer wieder gerne auf dieser herrlichen Insel, auf der ich in jungen Jahren etliche Monate verbracht habe.

Am Freitag ging es dann wieder gen Süden, Richtung Heimat. Eine Zwischenübernachtung auf dem Stellplatz Dreiländersee in Gronau machten wir zum Urlaubsausklang und Samstag erreichten wir dann am frühen Nachmittag schon wieder unsere Heimat in Aegidienberg.

 

 

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